Branchenspiegel 2016 – Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer

Das Autojahr 2015 startete wegen dem «Frankenschock» mit nachhaltigen Auswirkungen auf die gesamte Branche. Wir erinnern uns: Die Nationalbank liess am 15. Januar 2015 die, über lange Zeit unter grossen Verlusten verteidigte, Euro-Untergrenze von 1.20 Franken zu einem Euro fallen. Danach fiel dieser zum Franken auf zeitweise unter 1 Franken. In der Folge wurden die Preise von praktisch allen Importeuren mittels Rabatten oder Preisabsenkungen um 15-18 Prozent reduziert.

Die Medien berichteten ausgiebig über die massiven Preisabschläge; mit dem Ergebnis, dass die Neuwagenverkäufe erfreulich um über 7 Prozent auf 327'000 Einheiten zulegten. Kein Wunder eigentlich, denn für so wenig Geld konnte der Käufer noch nie so viel Auto sein Eigen nennen. Auch im Occassionsgeschäft wurden die Preise massiv nach unten korrigiert. Die Nachfrage wurde dadurch stimuliert und blieb mit einem Plus von rund 2 Prozent stabil. Die Nachfrage bei den Lastwagen bliebt mit rund 3'300 Einheiten unter den Erwartungen.

Der Branchenspiegel 2016 kann Ihnen dabei helfen, die Leistungsfähigkeit Ihres Betriebes einzuordnen, indem Sie die Kennzahlen mit jenen Ihres Unternehmens vergleichen. Bestimmt werden Sie – vielleicht auch durch Unterstützung von zahlenvertrauten Dritten – Lösungsansätze finden, um die Renditesituation weiter zu verbessern.

Mit nachfolgendem Link gelangen Sie zur Online-Bestellung. Wir wünschen Ihnen eine interessante Lektüre.